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Du trägst schon genug.
Lass uns den Papierkram
übernehmen.

Von der Schwangerschaft bis zum ersten Geburtstag: Diese Checkliste zeigt dir genau, was du wann beantragen, melden und regeln musst — damit kein Elterngeld-Antrag zu spät kommt und keine Frist unbemerkt verstreicht.

Alle Fristen und Behördengänge auf einen Blick
Anwaltlich geprüft von Rechtsanwalt Andreas-Oliver Meyer
Als PDF zum Ausdrucken und Abhaken
Inkl. Hinweisen zu Unterlagen und Anträgen
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Deine Babybürokratie-Checkliste

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Genau diese Gedanken kennen wir.

„Wann muss ich den Elterngeld-Antrag stellen — und was passiert, wenn ich die Frist verpasse?"

Du kannst rückwirkend nur für maximal 3 Monate beantragen. Wer zu spät stellt, verliert bares Geld.

„Ich weiß nicht, wann ich meinen Chef informieren muss — und ob ich das überhaupt darf."

Die Mutterschutzfrist startet automatisch 6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Ohne Information des Arbeitgebers greift kein Schutz.

„Ich habe gehört, dass man das Baby irgendwo anmelden muss — aber ich weiß nicht wo, wie und bis wann."

Die Geburtsurkunde muss innerhalb von 7 Tagen beim Standesamt beantragt werden. Danach braucht das Kind einen Eintrag in der Krankenversicherung.

„Stimmt es, dass Kita-Plätze schon während der Schwangerschaft angemeldet werden müssen?"

In vielen Städten: ja. Wer wartet, bis das Kind geboren ist, wartet oft noch 1–2 Jahre länger.

Du bist nicht alleine mit diesen Fragen.

Die meisten werdenden Eltern stehen irgendwann vor demselben Problem: Das Leben verändert sich gerade komplett — und gleichzeitig wartet da draußen eine Bürokratiemaschinerie, die keine Pause macht.

Elterngeld, Mutterschaftsgeld, Mutterschutz, Elternzeit, Kindergeld, Geburtsanmeldung, Krankenkasse für das Baby, Kita-Warteliste — das sind sieben verschiedene Stellen, sieben verschiedene Fristen und sieben verschiedene Formulare.

Niemand erklärt dir, wann du was tun musst. Niemand schickt dir eine Erinnerung. Und Google-Suchen enden meistens in Foren voller widersprüchlicher Aussagen.

Genau dafür gibt es diese Checkliste. Erstellt von einem Rechtsanwalt für Familienrecht — klar, vollständig und in einer Sprache, die du nicht erst übersetzen musst.

Alles auf einen Blick —
von Monat 1 bis zum ersten Geburtstag

Die Checkliste begleitet dich durch alle wichtigen Meilensteine. Kein Rechtsjargon. Nur klare Schritte.

Schwangerschaft (1.–8. Monat)

Der richtige Start

  • Arbeitgeber über Schwangerschaft informieren (Zeitpunkt & Inhalt)
  • Hebamme suchen und buchen — so früh wie möglich
  • Schwangerschaftsvorsorge und U-Untersuchungen planen
  • Mutterpass beantragen und aufbewahren
  • Kita-Warteliste anmelden (nicht warten!)
  • Vaterschaftsanerkennung — wann und wie
  • Krankenhaus oder Geburtshaus auswählen und anmelden
  • Elterngeld-Antrag vorbereiten und Einkommensnachweis prüfen

Geburt & erste Wochen

Alles, was direkt nach der Geburt passiert

  • Geburtsurkunde beim Standesamt beantragen (Frist: 7 Tage!)
  • Baby bei der Krankenkasse anmelden
  • Kindergeld beim Familienkasse stellen
  • Elterngeld beantragen — der häufigste Fehler dabei
  • Elternzeit beim Arbeitgeber anmelden (Frist: 7 Wochen vorher)
  • U2 und U3 Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen
  • Reisepass für das Baby beantragen (wenn geplant)

2.–6. Lebensmonat

Wenn der Alltag beginnt

  • U4 und U5 Vorsorgeuntersuchungen rechtzeitig buchen
  • Beikosteinführung vorbereiten — keine rechtlichen Fristen, aber wichtige Meilensteine
  • Elterngeld Plus prüfen — lohnt sich für Teilzeitarbeit
  • Kita-Platz-Bestätigung nachfassen
  • Familienabsicherung: Risikolebensversicherung und Testament prüfen
  • Pflegegeld und Beihilfen: Was steht dir eventuell noch zu?

7.–12. Lebensmonat

Das erste Jahr abschließen

  • U6 und U7 Vorsorgeuntersuchungen buchen
  • Kita-Eingewöhnung planen und vorbereiten
  • Rückkehr in den Beruf: Rechte kennen und Wiedereinstieg regeln
  • Kindergeld-Antrag auf Aktualität prüfen
  • Elternzeit-Ende: Fristen für die Kündigung und Rückkehr beachten
  • Erste Versicherungen für das Kind prüfen
🎯

Bonus: Die 5 teuersten Fehler beim Elterngeld

Die Checkliste enthält einen eigenen Abschnitt zu den häufigsten Elterngeld-Fehlern — von der falschen Bemessungsgrundlage bis zum verpassten Antragsfenster. Fehler, die echte Familien im Schnitt 200 bis 800 € kosten — die du mit diesem Wissen einfach nicht machst.

Andreas-Oliver Meyer, Rechtsanwalt

Erstellt von

Andreas-Oliver Meyer
Rechtsanwalt & Gründer

Ich bin Rechtsanwalt in Celle, spezialisiert auf Familienrecht — und Vater. Ich weiß aus eigener Erfahrung und aus täglicher Kanzleiarbeit, was werdende Eltern wirklich beschäftigt: nicht abstrakte Paragrafenkenntnisse, sondern die Frage „Was muss ich jetzt, in diesem Monat, konkret tun?"

In meiner Kanzlei sehe ich regelmäßig, was passiert, wenn Fristen verpasst werden oder Elterngeld-Anträge falsch gestellt wurden. Das meiste davon ist vermeidbar — wenn man weiß, worauf es ankommt.

Diese Checkliste ist mein Versuch, dir genau dieses Wissen zu geben. Kostenlos. Klar. Und ohne Juristendeutsch.

„Kein Anliegen ist zu klein. Und kein Paragraf ist zu kompliziert, um ihn verständlich zu erklären."

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Damit du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst.

Dein Baby braucht dich — nicht eine gestresste Version von dir, die nachts Behörden-Websites durchsucht. Hol dir den Überblick. Einmal. Vollständig.

  • Alle Fristen von Monat 1 bis Monat 12
  • Konkrete Schritte statt abstrakter Informationen
  • Inkl. Elterngeld-Fehler-Checkliste als Bonus
  • Als PDF — ausdrucken, aufhängen, abhaken
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Kurz geklärt

Ist die Checkliste wirklich kostenlos? +

Ja, vollständig. Kein verstecktes Abo, kein Produkt dahinter, das du kaufen musst. Du gibst deine E-Mail-Adresse an und bekommst die Checkliste als PDF. Du landest damit auf unserem Newsletter — den du mit einem Klick abbestellen kannst, wenn du möchtest.

Für wen ist die Checkliste gemacht? +

Sie richtet sich an werdende Mütter und Väter in Deutschland — egal ob verheiratet, nicht verheiratet, angestellt oder selbstständig. Die meisten Schritte sind universell, manche Abschnitte (z. B. zu Elterngeld für Selbstständige) enthalten eigene Hinweise.

Bin ich nach der Anmeldung automatisch in einem Newsletter? +

Ja — und das ist beabsichtigt. Du bekommst die Checkliste und danach gelegentlich hilfreiche Inhalte rund um Familienrecht, Elterngeld und verwandte Themen. Du kannst dich jederzeit abmelden. Kein Spam. Das versprechen wir dir.

Ersetzt die Checkliste eine Rechtsberatung? +

Nein — und das ist auch nicht ihr Ziel. Die Checkliste gibt dir einen klaren Überblick über die wichtigsten Schritte und Fristen. Für individuelle rechtliche Fragen — zum Beispiel zu deiner konkreten Elterngeld-Berechnung oder zum Arbeitsrecht in deiner Branche — stehe ich dir gerne persönlich zur Verfügung. Hier geht's zur Beratung.

Wie aktuell ist die Checkliste? +

Sie wird regelmäßig aktualisiert — zuletzt auf den Stand 2025/2026 (inkl. der aktuellen Elterngeld-Regelungen und Kindergeld-Beträge). Wenn du dich einträgst, bekommst du immer die aktuelle Version.